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    Die Energiepolitik der Schweiz
    Energiewende abwenden!

„Smart Grid“ heisst das Zauberwort! Wenn man auf die unzuverlässige Verfügbarkeit von Wind und Sonne zu sprechen kommt, dann bekommt man oft zur Antwort: „Wir haben dann eben ein smart Grid!“ Was ist das, ein schlaues Netz? Was ist überhaupt das Netz – und war es bisher dumm?

Woher der Strom in der Schweiz kommt lesen Sie unter „Wie kommt der Strom in die Steckdose?“

Heute wollen wir schauen, wer Strom braucht und wie viel. Damit sehen wir, wer Strom sparen kann. Schliesslich kann nur Strom sparen, wer Strom braucht. Denn sparen wird man müssen für die Energiewende – und das nicht zu knapp! Die Schweiz braucht gegenwärtig etwa 68 Milliarden Kilowattstunden (TWh) pro Jahr, jedes Jahr ein oder zwei Prozent mehr. In Zukunft soll der Stromverbrauch nicht mehr wachsen und bis 2050 auf unter 60 TWh zurückgehen. Gleichzeitig sollen wir die Ölheizungen durch Wärmepumpen ersetzen und von Benzin- auf Elektroautos umsatteln. Wen wird das treffen?

Wir haben es schon oft gehört: "Wozu Kraftwerke? - bei mir kommt der Strom aus der Steckdose". Bei uns auch. Aber eben - wie kommt der Strom in die Steckdose?

Natürlich kommt der Strom aus Kraftwerken und über ein kopliziertes System von Leitungen – das Netz – schliesslich in die Steckdose. Welche Kraftwerke?

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