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    Die Energiepolitik der Schweiz
    Energiewende abwenden!

Die Kommission des Nationalrats für Umwelt, Raumplanung und Energie (UREK) hat mit 18:7 Stimmen Eintreten auf die Vorlage aus dem Bundesamt für Energie beschlossen. Haben die Damen und Herren die Vorlage wohl gelesen? (Siehe „Halbe Energiewende“) Und: lesen sie überhaupt Zeitungen? Sie könnten wissen, auf was sie sich einlassen. Deutschland macht es vor.

Wir haben uns über ionisierende Strahlen und ihre Wirkung unterhalten. Dabei haben wir verschiedene Arten der Strahlung kennen gelernt. Heute diskutieren wir: Wie gefährlich ist Radioaktivität? Wir wissen: Sie kann krank machen. Man weiss auch: Bei Dosen von weniger als 100 Millisievert (mSv) ist noch nie jemand strahlenkrank geworden. Aber wie steht es mit den langfristigen Auswirkungen? Wir wissen, dass Strahlendosen von einigen hundert mSv die Wahrscheinlichkeit erhöhen, später an Krebs zu erkranken. Wie hängen Wahrscheinlichkeit und Dosis zusammen?

Der Vorbericht des IPCC „für Entscheidungsträger“ ist publiziert – die Medien haben berichtet. Er bringt keine Entwarnung, obwohl die globale mittlere Temperatur seit über 10 Jahren nur noch leicht gestiegen ist. Wie kann man bloss weiter warnen, obwohl doch scheinbar kein Anlass dazu besteht?

Eben: scheinbar! Auch in den letzten 10 Jahren gab es deutliche Warnzeichen:

Unter dem Stichwort „Radioaktiv!“ haben wir darüber gesprochen, wie man Strahlendosen misst. Heute wollen wir, wie versprochen, verschiedene Arten von ionisierender Strahlung betrachten.

Der Bundesrat hat die Gesetzesvorlagen zur Energiestrategie 2050 publiziert. Jetzt ist die Katze aus dem Sack, und sie zeigt die erwartete planwirtschaftliche Fratze: Subventionen, Vorschriften, Marktverzerrungen, Eingriffe in die Wirtschaft. Trotz allem schafft der Bundesrat nur knapp die Hälfte der gelobten Energiewende. Hier ein paar der bitteren Rosinen:

Die ineffizienten Ökostromsubventionen in Milliardenhöhe müssen gestoppt werden. Diese Forderung stellt FDP Nationalrat Christian Wasserfallen auf seiner Webseite. Der ehemalige Nationalrat Ruedi Rechsteiner dagegen meint, wer gegen die KEV sei, habe das Gesetz nicht verstanden. Dabei hat er die Wirtschaft nicht verstanden.

 

Gefallen ihnen die Photozellen auf den Dächern? Hoffentlich! Sie haben sie nämlich mitbezahlt. Mit Ihrer Stromrechnung. Bald werden Sie mehr bezahlen. Unser Parlament hat das so beschlossen. Die Sache ist allerdings kompliziert – wie alles in der Subventions- und Planwirtschaft.

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